5 Tipps: Einwegglas statt Plastikmüll

Fehlt euch manchmal die Zeit zum Kochen oder möchtet ihr euch etwas Leckeres gönnen?
Unsere köstlichen Speisen von Paulina B. werden für euch stets frisch zubereitet und in Gläsern abgefüllt. Nicht nur aus ökologischer Sicht ist das ein guter Aspekt. Was das für euch und die Umwelt bedeutet und wie ihr die Gläser wiederverwenden könnt, erfahrt ihr in den folgenden 5 Tipps.

1. Plastik und Müll vermeiden

Bereits heute gelangt jedes Jahr rund 10 Millionen Tonnen neuer Plastikmüll in unsere Meere. Das schadet nicht nur der Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch uns Menschen. Selbst kleinste Mikropartikel nehmen wir über unsere Nahrung auf. Größere Plastikteile wie z. B. eine Plastiktüte oder -schale schwimmen mehr als 10 Jahre im Meer und können Tieren einen qualvollen Tod bereiten.

Müll vermeiden, auf Gläser setzen

Würden wir bis 2050 nichts dagegen tun, gäbe es mehr Plastikmüll in den Ozeanen als Tiere.
Um einen kleinen Beitrag der Umwelt zuliebe zu leisten, füllen wir von Paulina B. unsere Speisen in Gläsern ab.

2. Stabilität und Haltbarkeit

Anders als wabbelige Plastikdosen sind unsere Gläser sehr stabil. Ihr könnt sie leicht in der Tasche verstauen, um sie mit ins Büro zu nehmen. Schafft ihr einmal nicht die ganze Portion, könnt ihr den Deckel gut verschrauben und das Glas in den Kühlschrank stellen. Innerhalb weniger Tage solltet ihr das Produkt verzehren. Obwohl wir keine Konservierungsstoffe verwenden, sind die Speisen bis zu einem Jahr ungeöffnet haltbar.

Einrexen und Plastik vermeiden

Das Prinzip des Einkochens macht das möglich. Das Gute daran ist, dass wichtige Nährstoffe wie Vitamine und Mineralien erhalten bleiben.

3. Aufwärmen in der Mikrowelle

Unsere leckere Speisen wie z. B. asiatisches Essen, klassische Hausmannskost, Suppen oder auch Desserts kommen in 100 % recyclebaren Gläsern daher. Das kommt euch zugute, denn ihr könnt die Gläser von Paulina B. zum Erwärmen in die Mikrowelle stellen. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Denn das Erwärmen durch die Mikrowelle ist stromsparender im Vergleich zu einem Herd. Das ist einer der Gründe, warum unsere Speisen bei Müttern, Singles, Studenten und Menschen, die wenig Zeit haben, so beliebt sind.
Habt ihr einmal keine Mikrowelle vor Ort, könnt ihr unsere leckeren Speisen ohne Konservierungs- und Farbstoffe sowie Geschmacksverstärker auf die traditionelle Weise erwärmen.

4. Einweggläser sind geruchs- und geschmacksneutral

Einer der Vorteile von Gläsern ist, dass sie geruchs- und geschmacksneutral sind. Das bedeutet, dass der volle Geschmack auf eurem Teller landet und nicht in der Verpackung bleibt. Bei Plastikverpackungen seht ihr gerne einmal einen öligen Film mit Kräutern, Gewürzen und Aromen am Rand kleben. Mit unseren Gläsern passiert das nicht und ihr dürft euch auf eine leckere warme Mahlzeit freuen.
Damit holt ihr euch ein Stück Österreich nach Hause, denn dort kochen wir für euch frisch und liefern nach Österreich und Deutschland.

Lange Transportwege durch Mehrwegsysteme vermeiden – auf Recycling setzen

5. Wiederverwendbares Glas

Die Gläser könnt ihr nach dem Verzehr einfach zum Recycling geben. Es handelt sich nicht um ein Pfandglas, sodass ihr das Glas bedenkenlos in den Glascontainer werfen könnt. Das hat den Vorteil, dass die meisten Gläser wieder eingeschmolzen und zu neuen Gläsern verarbeitet werden.

Paulina B. einrexen statt Plastikmüll
Die Gläser könnt ihr aber auch behalten und für selbst gemachte Marmeladen, eingelegtes Gemüse, Öle, Geschenken aus der Küche oder zum Basteln verwenden. Züchtet darin doch einmal Sprossen oder Weizengras oder füllt getrocknete Bohnen und Co darin ab.