Gesund Kochen – und das ohne Geschmacksverstärker

Es geht nichts über ein richtig frisch gekochtes Gericht. Eine Gemüsesuppe, bei der die ganze Küche nach Lauch, Tomate und Karotten duftet. Ein Curry mit saftigem Hühnerfleisch und frischen Bambussprossen. Ein Kaiserschmarrn, süß und glänzend auf dem Teller. So, wie Oma noch kochte. Aus frischen, qualitativ hochwertigen Zutaten. Perfekt!

Ist Tütensuppe die einzige Alternative?

Aber wer kann oder will sich in unserer hektischen Zeit noch die Zeit dafür nehmen? Oma stand Stunden am Tag in der Küche, um Knochenbrühe zu kochen, Kräuter zu hacken, womöglich noch selber das Huhn zu rupfen. Die Zeit bringt im Alltag keiner mehr auf.
Und Fertiggerichte sind ja auch so praktisch. Aufreißen, rein ins heiße Wasser – fertig ist die Tütensuppe. Dass die zwei Karottenspäne nur die reinste Deko sind und der Rest aus Salz, Konservierungsmitteln, Fettklümpchen und Glutamat besteht, vergessen wir in dem Moment lieber mal.

Das „China-Restaurant-Syndrom“

Was sind Geschmacksverstärker eigentlich? Das, was man gemeinhin mit diesem Ausdruck bezeichnet, ist Glutamat, chemisch L-Mononatriumglutamat. Ging man früher davon aus, dass Glutamat einfach andere Geschmackseindrücke verstärkt, ordnet man ihm mittlerweile eine fünfte Geschmacksrichtung neben süß, salzig, sauer und bitter zu: umami. Glutamat kommt natürlicherweise in diversen Lebensmitteln vor, zum Beispiel in Tomaten, Eiern und Parmesan. In der asiatischen Küche wird es verstärkt eingesetzt.
Wenn Glutamat wie bei künstlich hinzugefügten Geschmacksverstärkern in hoher Dosis hinzugefügt wird, können die Probleme beginnen.
Viele von euch haben sicherlich schon vom China-Restaurant-Syndrom gehört. Gemeint ist die Kombination aus:

  • Übelkeit,
  • Kopfschmerzen und
  • Herzrasen nach einem Besuch im Chinarestaurant.

Das ist dann nicht etwa auf schlecht zubereitetes Essen, sondern auf die Überdosis an Glutamat zurückzuführen. Ebenso kommt Glutamat als Botenstoff im menschlichen Hirn vor. Bei Alzheimererkrankten zum Beispiel ist der Glutamatspiegel erhöht. Es liegt die Vermutung nahe, dass hohe Glutamatdosen diese Art der Demenz begünstigen oder auslösen können. Zumal es Versuche gibt, die in diese Richtung weisen. Sicherer ist es, darauf zu verzichten. Zumal Glutamat das Sättigungsgefühl unterdrückt. Was das für die Figur bedeutet, könnt ihr euch leicht ausrechnen …

Gesund kochen kostet Zeit

Eine selbst gekochte Bouillon aus richtigem Rindfleisch braucht keinen Glutamatzusatz. Eine Gemüsesuppe mit frisch auf dem Markt eingekauftem oder im Garten geerntetem Gemüse hat keine Zusatzstoffe nötig. Frische, qualitativ hochwertige Rohstoffe, schonend verarbeitet, entwickeln ihren eigenen Geschmack.
Doch welche Mutter mit Kleinkindern hat schon Zeit dazu? Wer kann sich schon im Büro oder vor dem PC eine gute, schmackhafte Mahlzeit selber kochen? Mitten unter der Woche, im quirligen Alltag?

Gesunde Fertiggerichte ohne Geschmacksverstärker online bestellen

Besteht also tatsächlich nur die Alternative zwischen stundenlangem Stehen in der Küche und mit den verschiedensten E-Nummern vollgepumptem, labberigem Fertigessen?
Nein, ganz so schlimm ist es nicht. Es gibt auch gesundes Fertigessen. Bei uns zum Beispiel bekommt ihr gesunde Fertiggerichte in großer Auswahl, ganz ohne den Zusatz künstlicher Aromastoffe und ohne Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker. Dafür mit frischen Zutaten gekocht, im Glas eingekocht und bis zu einem Jahr haltbar. Gekocht im schönen Salzburg, lieferbar in Deutschland und Österreich. Supereinfach in der Mikrowelle aufzuwärmen. Ein geniales Essen in wenigen Minuten.